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AdalbertkircheGebaut nach dem Plan des Architekten Launir, am 23. August 1896 fand die feierliche Grundsteinlegung statt, und am 5 November 1897 wurde die Kirche als evangelische Adalbertkirche geweiht. Sie ist aus rotem Backstein gebaut und hat einen 42 Meter hohen Turm im neogotischen Stil. In der Mitte des Altarraums hing das Bild „Christus, der den stürzenden Petrus hält“. Über dem Bild hing das Kruzifix. Es gab eine Orgel, die das Werk des berühmten Königsberger Orgelbauers Terlezki war. Im Glockenturm hingen drei große Glocken. Im Ersten Weltkrieg wurden die Glocken für Kriegsmittel eingeschmolzen, aber bald darauf goss man neue Glocken aus dem Geld der Gemeinde Cranz und einer Spende von Adolf von Batoñki-Friebe. Von seinem Geld wurden der Kirche später auch eine Kanzel und drei Buntglasfenster gestiftet. Von Batocki-Friebe, der der Patron der Kirche war, war von 1914 bis 1917 Oberpräsident Ostpreußens. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor das Gebäude seine religiöse Bestimmung, es diente lange Zeit als städtische Sporthalle. Seit 1995 ist eine orthodoxe Kirche aus ihr geworden, die den Namen Kirche der Heiligen Verklärung trägt. Das Äußere der Kirche hat sich praktisch nicht verändert. |
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